Sie benutzen den IE 9 oder noch älter, leider ist dieser so veraltet das wir Sie dringend bitten müssen einen neueren Browser zu benutzen.

PRESSEMITTEILUNG

Maxlrainer Schützen fahren an den Rhein


Maxlrainer Schützen fahren an den Rhein

Bei voraussehbarem Traumwetter brachendie Schützengesellschaft Maxlrain zu ihrem Vereinsausflug "Rhein inFlammen" am Freitag in Maxlrain auf. Mit einem komfortablen, gutklimatisierten Reisebus der Firma Hollinger ging die Reise über Nürnberg,Würzburg und Frankfurt nach Rüdesheim. Dort konnten die Schützen vom Niederwalddenkmal aus einen grandiosen Blick über die Rüdesheimer Weinberge im Rheintal genießen. Danach ging es weiter zum Hotel. Nach Einnahme der Quartieregab es das Abendessen im Hotel. Anschließend hatte jeder die Gelegenheit die Altstadt, einschließlich der berühmten Drosselgasse, zu besuchen. Am nächsten Morgen brachte der Bus die Maxlrainer Schützen entlang des Rheinlaufs, vorbei an zahlreichen Burgen, nach Koblenz. Dort erwartete sie ein Stadtführer, der ihnen bei einem Rundgang durch die historische Altstadt die Geschichte von Koblenz erzählte. Er führte sie durch romantische Gassen zwischen der Basilika St.Kastor und der Liebfrauenkirche, dem Schlänglbrunnen, dem Rathaus. Die Führung brachte die Schützen auch an das "Deutsche Eck", wo der Rheinund die Mosel zusammenmünden. Dort konnten sie das mächtige Kaiser-Wilhelm-Denkmal und die preußische Großfestung Ehrenbreitstein bestaunen. Nachdem die Schützen Koblenz noch selbst erkunden konnten, ging die Fahrt zurück nach Rüdesheim. Am Abend nahmen die Maxlrainer dann die reservierten Plätze auf dem Schiff ein. Die Fahrt führte vorbei an historischen Baudenkmälern in das Obere Mittelrheintal.

Maxlrainer Schützen fahren an den Rhein

Die Bordküche servierteihnen das Abendessen bevor sie die einzigartige Atmosphäre der bengalisch beleuchteten Burgen, Ruinen und romantischen Prachtfeuerwerke genießen konnten.Der Konvoi von 47 beleuchteten Schiffen war eine Augenweide. Rhein in Flammen wird den Schützen noch lange in Erinnerung bleiben. Gegen Mitternacht ging es zurück ins Hotel. Nach dem Frühstück am Sonntag trat die Reisegesellschaft die Rückreise an. Mit einer Pause in Stuttgart. Am Abend betraten sie wieder heimischen Boden. Bei der Nachfrage von 1.Schützenmeister Hans Zahler ob es allen gefallen hat, gab es großen Applaus.