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PRESSEMITTEILUNG

Istrien, Ziel der Maxlrainer Schützen


Istrien, Ziel der Maxlrainer Schützen

Voller Vorfreude starteten die Maxlrainer Schützen und ihre Gäste zum dreitägigen Vereinsausflug nach Istrien. Gefahren wurde wie immer mit dem heimischen Reiseunternehmen Hollinger.Über Salzburg, Tauernautobahn, Villach und dem Karawankentunnel erreichte der Bus Postojna, wo die Schützen die weltberühmten Tropfsteinhöhlen besuchen konnten. Mit der Höhlenbahn ging es einige Kilometer in die Adelsber Grotten bevor ein Führer die Gruppe durch das zweistöckige Höhlensystem führte.

Im Anschluß ging die Fahrt weiter zu einem wunderschönen Hotel nach Rovinj. Dort wurden die Zimmer eingenommen und der Tag klang bei einem gemeinsamen Abendessen aus.

Am zweiten Tag wurde die Reisegesellschaft von einem örtlichen Reiseführer im Hotel abgeholt und man fuhr in den Ort Rovinj, wo der Scout auf die Sehenswürdigkeiten wie venezianische Paläste, Glockenturm und die Barockkirche der Hl. Euphemia hinwies. Er erzählte den Schützen sehr interessant die Geschichte der Hl. Euphemia und zeigte ihnen den steinernen Sarg.

Danach ging die Fahrt weiter nach Pula, eine der ältesten Städte an der Adria. Der Reiseleiter erklärte, dass Pula über ein halbes Jahrhundert lang die wichtigste römische Stadt Istriens war . Besondere Atraktion ist in Pula das Amphitheater, das sechstgrößte römische Bauwerk weltweit. Auch jetzt wird das Theater noch genützt für Konzerte und diverse Veranstaltungen. Es bietet sich dazu perfekt an.

Istrien, Ziel der Maxlrainer Schützen


Am Nachmittag gab dann noch Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf dem Limfjord, einem vom Meer gefluteten Karsttal, in dem seit der Antike Austern und Muscheln gezüchtet werden. Danach wurde wieder zum Hotel gefahren.

Nach dem Frühstück verlies die Reisegruppe die istrische Halbinsel und fuhr nach Lipica. Dort wude das Pferdestammgestüt der weltberühmten Lippizanerpferde besucht. Eine Angestellte des Gestüts erzählte sehr spannend und anschaulich über die Geschichte des ehemaligen Kaiserlichen Hofgestüts und führte die Schützen auch durch einige Stallungen und stellte einige Hengste mit ihren Namen und Abstammungen vor. Die Stuten waren mit den Jungtieren auf den Weiden.

Nach der Mittagspause traten dann die Maxlrainer ihre Heimreise an.

1.Schützenmeister Hans Zahler informierte sich bei den Reisenden, ob es ihnen gefallen hat, was natürlich von allen bejaht wurde. Auf die Frage, ob es nächstes Jahr wieder einen Ausflug geben soll und alle wieder dabei sind, wurde ebenfalls mit Ja beantwortet.

Einige beendeten, wie jedes Jahr, den schönen Ausflug mit einem Scheidebecher in Bräustüberl Maxlrain.